Montag, 28. Mai 2012

Das 13. Japan Filmfest Hamburg 2012

Der Premierabend am 23. Mai 2012

 
Nach einem Jahr war es endlich soweit. Das 13. Japan Filmfest beginnt und zum ersten Mal bin ich hinter den Kulissen dabei. Ich bin für die Mitglieder zuständig. Jeder der möchte, kann uns bei uns aktiv mitmachen und beim nächsten Mal hinter den Kulissen die japanischen Gäste persönlich kennenlernen. Gerne kann man uns aber auch mit einem kleinen Entgelt pro Jahr unterstützen.

Mithilfe unserer Facebook Homepage können sich unsere Besucher auf dem Laufenden halten. Dort bieten wir die neusten Informationen rund um das Filmfest. Unter anderem sind wir nun auch auf Twitter vertreten. Nutzer von Smartphones können nun ebenfalls für Android, Windows Phone 7 und iPhone die Apps runterladen und sind so unterwegs immer über das Programm und News informiert.

Wir haben diesmal über 30 Gäste aus Japan dabei gehabt. Schauspieler, Musiker, Produzenten.

Beim Premiereabend am 23. Mai 2012 im Metropolis Kino haben sich die ersten Gäste unseren Zuschauern vorgestellt und mit ihnen die Weltpremiere (noch vor dem japanischen Kinostart!) von Black Dawn angeschaut. Wenn ihr auf die Bilder klickt, könnt ihr diese vergrößert anschauen.

Ich bedanke mich bei unseren Fotografen Marald und David, die die Bilder geschossen und auf unserer Homepage www.jffh.de hochgeladen haben. Dank ihnen darf ich eine kleine aber feine Auswahl hier ebenfalls online stellen.

Ebenfalls bedanke ich mich bei Denis, mit dem ich auf dem Filmfest viel zusammengearbeitet habe und dieser mit seiner Kamera unvergessliche Augenblicke festgehalten hat. Diese darf ich hier ebenfalls zeigen.


Meine Kollegin Marlen, links, und die Kirschblütenprinzessin Marina Reinhardt begrüßen die Gäste stilecht im Kimono und sorgen so schon einmal für die richtige Atmosphäre. :)


Die Zuschauer sowie die Gäste sind bereits angekommen und machen es sich erst einmal auf den Stühlen bequem. Ganz links hinten ist unter anderem Naomi Oroji (Schauspielerin und Sängerin) sowie Hidenori Tokuyama, ebenfalls Schauspieler und Sänger, zu sehen, der unter anderem bei der japanischen Serie „Great Teacher Onizuka" mitgespielt hatte. Die Japanerin in der vorderen Reihe heißt Uehara Miyuki, von ihr ist der Film Hytoan (ひようたん).

Wie oben schon geschrieben bin ich seit diesem Jahr für die „Freunde des Filmfests“, also unsere Mitglieder, zuständig. Mein Kollege Robert, hinten links hinter dem Tisch mit dem blauen Hemd zu sehen, hat mich dabei tatkräftig unterstützt.

Bis zum Film dauert es noch eine Weile, Zeit genug zum fachsimpeln und Meinungen austauschen.

Hidenori Tokuyama und Naomi Oroji unterhalten sich. Noch trauen sich die Fans nicht an ihn ran. ;)

Die untere Ebene füllt sich. Nicht mehr lange und der Film beginnt. Rechts vorne, von hinten, steht Markus Ito, einer der Chefs des Filmfests, und freut sich über die gute Stimmung.

Vorne links seht ihr meinen Kollegen Michael. Er hat sich um den Ablauf des Premiereabends gekümmert (wer macht was) und hat diese große Aufgabe mit Bravour bestanden. Vielen Dank, Michael! War ein gutes Gefühl, so einen tollen Ansprechpartner gehabt zu haben. :D

Wie wird der Film wohl werden? Was werden wir noch auf dem Filmfest anschauen? Eine gute Frage, wir hatten schließlich 83 Filme die in den nächsten fünf Tagen gezeigt wurden.

Michael kümmert sich um die Wünsche unseres Gastes Naomi Oroji. Tonio, links, steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung.

Ganz rechts sehr ihr Kazuki Ōmori-san. Der Regisseur der Godzilla Filme „Godzilla vs. Biollante“und „Godzilla vs. King Ghidorah“. Wie ich hörte, hat sich Herr Ōmori sehr über die Reaktionen der Hamburger Fans gefreut und hatte sich hier im sonnigen Hamburg auch sehr wohl gefühlt.

Wie der Film wohl wird? Was erwartet mich diese Woche? Was reden die Gaijin da eigentlich? Ich verstehe ja gar nichts!
Was Ōmori-san wirklich denkt, kann ich natürlich, aufgrund der hohen Geheimhaltungsstufe, nicht sagen. Aber sowas ähnliches wird es wohl sein. ;)

Es geht los! Die Zuschauer zücken ihre Karten und stellen sich gespannt in die Schlange.

Alexandar und Tonio reißen die Karten im oberen Rang ab.

Der Saal füllt sich. In den ersten zwei Reihen sitzen die japanischen Gäste, sowie Ehrengäste.

Nicht mehr lange und es kann losgehen. :D

Der Chef des Metropolis hält eine kleine Rede.

Markus Ito, einer der Veranstalter des Japan Filmfestes, lässt es sich natürlich nicht nehmen und hält ebenfalls eine Ansprache.

Während der Rede lädt er alle Gäste auf die Bühne.

Die Bühne füllt sich, doch es passen Gott sei Dank alle drauf. :)

Der Film ist vorbei und es wird kräftig mit einem Glas Sekt, oder mehreren, gefeiert. Auf diesem Bild erkennt ihr links unsere Mitarbeiterin Marlen (hat auch den Kimono-Kurs am Sonntag geleitet), dann unser VIP Hidenori Tokuyama, die Kirschblütenprinzessin Marina Reinhardt und der Produzent Isamu Matsue von dem Film „The Mysterios Flower of Anteru“.

Nach dem Film freuen sich unsere Zuschauer auf den hautnahen Kontakt mit unseren japanischen Gästen. Markus Wiesner, ganz rechts, unterhält sich mit John Cairns, der den Film „Schoolgirl Apocalypse“ gedreht hat.

Ich erlaube mir nach dem grandiosen Start des diesjährigen Filmfestes natürlich auch ein Gläschen und plaudere mit meinem Kollegen Robert.



Es gab natürlich noch viel mehr zu erleben, zu sehen und weiter zu erzählen. Die weiteren Tage werden hier in diesem Post weiter beschrieben. Schaut vorbei!

Mittwoch, 4. April 2012

Die Vergangenheit holt mich ein...

Ich bin heute etwas melancholisch...

Ja, ab einem gewissen Alter wird man das mal. Da das Wort mehrere Bedeutungen haben kann, ist es in meinem Falle "Wehmütig".

Zurzeit bin ich im schönen Badnerland und besuche über Ostern meine Eltern. Ich habe alte Postkarten und Briefe gefunden, die mich nachdenklich werden liesen. Briefe über alte Chatfreundinnen, mit denen man früher sehr viel und sehr guten Kontakt hatte, der heute leider nicht mehr vorhanden ist.

Also schreibe ich nun etwas über die Vergangenheit. Aber keine Sorge, ich fange etwa im Jahre 1999 an. Da bekam ich einen Internetzugang und es dauerte nicht lange, bis ich anfing mit chatten.

Ich weiss leider nicht mehr wie der Chat hies, in welchem ich zwei Mädels kennenlernte. Penpal und Bulma. Penpal war, wenn ich es noch richtig in Erinnerung hatte, russischer Abstammung und Bulma vietnamesischer.

Beide wohnten in Bayern, bzw. im Frankenland, und eines Tages hatte ich sogar die Gelegenheit beide kennenzulernen. Dank der damaligen günstigen (in DM) Wochenendtickets der Bahn. 7-8 Stunden mit der Bimmelbahn am Bodensee!! entlang nach München zu fahren, war aber wirklich eine Tortur! Aber es hat sich gelohnt.

Leider zog Penpal irgendwann mit ihren Eltern wieder zurück ins Ausland. Ich habe zwar versucht sie per Email zu kontaktieren, leider funktionierte diese irgendwann nicht mehr. Allerdings erinnere ich mich, dass einmal eine Antwort zurück kam. Naja, damals gab es sowas wie Facebook noch nicht. Also blieben nur Emails oder Chatrooms übrig.

Mit Bulma hatte ich dafür regeren Kontakt. Wir schrieben uns Briefe, telefonierten viel und ich besuchte sie auch ein paarmal. Jahre später, hatte sie mich über ICQ kontaktiert und überzeugt doch mal Facebook auszuprobieren. Obwohl ich sehr misstrauisch war, war sie die Person, die es mir ermöglichte, viele alte Freunde, im Besonderen aus meiner früheren Chatterphase (Dank dieser ich auch bei diesem Blog mitmachen darf ;) ), wieder zu treffen. Sie war somit die allererste Freundin in meiner Freundesliste.

Leider hatte sie mich nach einer kurzen Zeit in Facebook geblockt, sodass ich sie nicht mehr finden konnte. Das hatte mich damals ziemlich fertig gemacht, da ich überhaupt keinen Anhaltspunkt hatte, wieso sie das getan hatte. Das kreide ich Facebook übrigens an, dass man sowas machen kann ohne das der andere das mitbekommt.

So verlor ich eine gute Freundin, die sich auch nicht mehr meldete, nachdem ich sie nett per Email anschrieb. Seit gut einem halben Jahr schrieb sie auch nichts mehr in ihrem Blog. Ich hoffe dennoch, dass es ihr gut geht. Nach dem lesen der alten Briefe und Postkarten, frage ich mich, wieso so eine gute Freundschaft auseinandergehen muss. Ist das einfach der Lauf der Zeit? Verändert sich die andere Person so sehr, dass sie die Vergangenheit hinter sich lassen möchte? Auch wenn diese positiv war?

Weiter habe ich ein paar Briefe von Anna/Antje gefunden. Sie hatte ich damals in Hamburg getroffen, wo wir gemeinsam auf dem Dom (großer Jahrmarkt) rumgelaufen sind. Davon habe ich sogar noch Fotos.

Ich weiss noch, wie sie damals eine Japanerin als Austauschschülerin bei sich hatte. Chihiro war ihr Name. Wer nun automatisch an einen bestimmten Ghibli Film denken muss.... :) Chihiro sandte mir in einem Brief eine 1 Yen Münze zu. Diese trage ich heute noch in meinem Geldbeutel als Glücksbringer mit herum. Beim Lottospielen versagt der Glücksbringer aber leider :(

Auf einem Brief, den ich hier gefunden habe, habe ich den kompletten Namen von Antje und damalige Adresse stehen, laut einer anderen Freundin soll sie nun aber in Berlin wohnen.

Leider hilft das Internet nicht immer. In Facebook und auch per Google habe ich sie nicht finden können. Entweder sie ist nicht bei Facebook und auch sonst im Internet nicht viel unterwegs oder ich bin einfach zu doof um richtig zu suchen. Wirklich schade, ich hätte sehr gerne wieder Kontakt mit ihr.


Und dann war da noch Tanya bzw. Blacklady, die Halbthailänderin, aus der Schweiz. Wie soll es anders sein, natürlich wieder durch das Chatten und durch einen anderen Chatter kennengelernt. Sie hatte mir mal einen 11seitigen handgeschriebenen Brief zugesandt, den ich heute mir noch einmal durchgelesen habe. Leider habe ich von ihr keine Adresse und keinen Nachnamen. Nur "K"...aber das reicht ja nicht um sie wiederzufinden.

Da ich sehr nah an der Schweizer Grenze wohnte (nur 1 Stunde von Basel entfernt), hatte ich auch einmal Gelegenheit sie zu treffen. Telefoniert hatten wir damals zwar nicht, das Telefonieren war damals noch teurer als heute, zumal es ja Auslandsgespräche dann waren, dafür blieb es aber bei Briefen und Internet. Sie erzählte mir, dass Sie mal nach Thailand wollte um da Model oder Filmstar zu werden ^_^ Wer weiß, vielleicht hats ja geklappt und deswegen finde ich sie nun nicht mehr. Finde ich wirklich sehr traurig, ich würde gerne wissen wie es ihr heute geht und was sie so macht. Wieder eine sehr gute Freundschaft, die mit der Zeit im Sande verlaufen ist.


Vor kurzem fiel mir dann noch meine "Jugendliebe" ein. Damals, als ich 8 Jahre alt war, hatte mein Nachbar einen Stall, den er, bzw. seine Eltern, untervermietete. Da diese ein sehr großes Grundstück inklusive Koppel hatten, war das natürlich sehr praktisch. Es gab da eine Familie mit drei Töchtern, die ein Pferd dort stehen hatten. Ich weiss leider nicht mehr wie alle 3 hiesen. Es gab ein Mädel das war jünger als ich, eins das war mindestens gleich alt und in die 3 Jahre ältere, Andrea, war ich verliebt. Ja! Tatsächlich. So richtig verliebt. Total unschuldig, man beachte: mit 8 Jahren!, und mit Flugzeugen im Bauch (Schmetterlinge wären zu untertrieben). Ich weiss nur noch, dass sie blonde über die Schulter lange Haare hatte. Sie kamen aus irgend einem Nachbardorf. Ich weiss leider nicht mehr woher. Bei Willstätt oder Legelshurst klingelt es bei mir, ich habe aber leider keine Ahnung ob das stimmt. Ich habe die Mutter meines Nachbarn gefragt ob sie sich noch dran erinnern kann. Das da welche waren, die ein Pferd da hatten, weis sie noch, aber leider keine Namen mehr.

Dummerweise weis ich auch nur den Vornamen. Ich habe versucht im Internet mit dem Vornamen, den "vermeintlichen" Dörfern und in Verbindung mit Pferden zu suchen, habe allerdings nichts rausbekommen. Ich weis auch, dass das totaler Unsinn ich und ich so keinen Erfolg haben werde. Aber was soll ich tun? Mich bei irgendwelchen Pferdeforen anmelden? Kann ja sein, dass das schon lange nicht mehr ihr Hobby ist...

Tja, und somit auch bei ihr keine Chance eine Freundschaft, oder mehr?, wieder aufleben zu lassen.

In bestimmten Dingen ist das Sprichwort "Früher war alles besser" dann doch richtig. Wenn man in die Zukunft schauen könnte, wüsste man, was man tun muss um solche Verluste zu verhindern. Zumindest bei den meisten. Allerdings wäre man auch sehr schnell gefrustet, wenn man sehen könnte, was auf einen alles zukommt.


Wie man dreht und wendet, es hilft nix. Ich muss mich damit abfinden, dass ich höchstwahrscheinlich keinen weiteren Kontakt mit den 5 oben genannten Personen haben werde :(

Samstag, 31. März 2012

Schwarze Frau, weißes Land

Zu meinem Geburtstag hatte ich von einer guten Freundin ein Buch geschenkt bekommen: Schwarze Frau, weißes Land.

Quasi Teil 2 von Wüstenblume. Wem das jetzt nichts sagt, hier eine kurze Erklärung.

Waris Dirie ist Afrikanerin, die es geschafft hat, in den USA und Europa als Model berühmt zu werden. Da ich selbst nun kein Fan von Models bin, und außer den ersten beiden Staffel der Topmodels mich nicht weiter mit diesem Thema beschäftigt habe, hatte ich von der Frau noch nie was gehört.

Das änderte sich, als der Film Wüstenblume in die Kinos kam. Eigentlich wollte ich ihn mir nicht anschauen, da der Trailer "irgendwas" von Models suggerierte, allerdings bekam ich den Tipp, dass ich den Film mir unbedingt ansehen müsste, da es um mehr als nur um das Modelsein gehen würde.

Da ich damals die CinemaxX Kinoflatrate hatte, bin ich ohne großes Risiko hinein....und kam sehr beeindruckt wieder hinaus.

Waris Dirie erzählt in dem Film, welches eine Filmumsetzung Ihres Buches ist, über Ihre Kindheit und wie sie es zur Berühmtheit geschafft hatte. Darin berichtet sie auch über die Genitalverstümmelung bei jungen Mädchen, die nur so in Afrika als echte Frauen angesehen werden und bei einer Heirat auch niemals fremdgehen würden. Sie hatte daraufhin im Jahr 2002 eine Organisation ins Leben gerufen, die über diese Missstände aufklärt und etwas bewegen will. Denn nicht nur in Afrika, nein, auch in Europa und den USA sind solche Fälle gang und gäbe bei den ausländischen Familien, die einen solchen kulturellen Hintergrund oder einer Religion angehören, welche "angeblich" (es ist nämlich garnicht so) die Beschneidung voraussetzt.

Im zweiten Buch, das ich nun gelesen habe, berichtet sie darüber wie es dazu kam, dass ihr Buch verfilmt wird, wie sie selbst nach Afrika zu den Dreharbeiten ist und was sie dort alles erlebt hat. In der Mitte des Buches findet man auch ein paar Bilder von ihr und den Dreharbeiten. Weiterhin berichtet sie auch vom Modelgeschäft an sich, was es für ein extrem schlimmer Job für die Mädels da ist (es wird häufig Sex gegen Fotosessions angeboten bzw. erzwungen) und was sie selbst dort so erlebte.

Ich gebe zu, dass ich die meiste Zeit mit einem Kloß im Hals dagesessen bin, während ich das Buch las. Wüstenblume und das oben genannte Buch sollte man auf jeden Fall mal gelesen haben, es seinen Freunden weitergeben und darüber sprechen.

Es hatte lange gedauert, bis die Politik der verschiedenen Länder davor nicht mehr die Augen verschlossen haben. Meist wurde darüber hinweg gesehen, weil man ja sich nicht in die Angelegenheiten anderer Kulturen einmischen wollte. Allerdings ist das ja nun keine normale Tradition die total harmlos ist. Ganz im Gegenteil. Die Frauen haben ein Leben lang damit zu kämpfen. Entweder haben sie immer wieder Schmerzen oder sie bekommen sehr leicht Krankheiten, weil innere Organe verletzt wurden.

Bei Amazon könnt ihr euch die Bücher mal anschauen und die Rezensionen lesen:



Wüstenblume

Schwarze Frau, weißes Land

Wüstenblume DVD



Samstag, 10. März 2012

MeLaLunar - Einblick in die Vergangenheit einer jungen Frau

Miss LaLunar ist einfach unermüdlich. Da hat sie schon den Blog Shoppinggossips und Shoppinggossip (man beachte das fehlende "s" beim zweiten Blog), da stampft sie auch noch einen dritten Blog aus dem Boden: MeLaLunar

Der CityCoffee Blog wurde leider geschlossen. Allerdings scheint auch keine Zeit mehr für andere Blogs zu bleiben, denn auf dem neuen werden im Rekordtempo fast täglich neue Artikel veröffentlicht.

Bei MeLaLunar erfahren wir mehr über die Bloggerin. Genauer gesagt, über ihre Vergangenheit. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Tagebücher ins englische zu übersetzen und zu veröffentlichen.

Die Erlebnisse handeln, bisher, hauptsächlich über ihren damaligen Freund. Was am Anfang noch harmlos anfängt, und man so die Gelegenheit hat sich in sie hineinzuversetzen, steigert sich mit jedem Artikel zu spannenderen, zeitweise bedrohlichen sowie traurigen Erlebnissen von Miss LaLunar.

Sie vermittelt uns so gekonnt ihre persönlichen Gedanken, dass es mir mehr als einmal passierte, nach dem Genuss eines Artikels mit offenem Mund dazusitzen.

Ich habe persönlich nie etwas mit Tagebüchern anfangen können. Nach diesem Blog allerdings, weiss ich nun, wieso zumindest viele Mädels ihre Gedanken darin festhalten.

Es ist sehr mutig und klasse, dass sie uns Einblick in ihr Innerstes gewährt, das man sonst so nicht weitergeben würde.

Doch bevor ich euch noch lange mit irgendwelchen Erklärungen aufhalte...klickt oben auf den Link und lest euch den Blog selbst durch! ^_^

flash! Ausgabe März 2012 - Mit meinem Perry Rhodan Artikel

Die neue flash! Ausgabe ist da! Lange hats gedauert, doch nun halte ich sie endlich in den Händen.

Ein Dank geht wieder einmal an den Geschäftsführer Alex Hasler, der mir die Gelegenheit gab, meinen Perry Rhodan Artikel in seinem Jugendmagazin zu veröffentlichen.

Die Ausgabe könnt ihr auch online lesen. Meinen Artikel findet ihr hier.

Die März 2012 Ausgabe ist wieder einmal gelungen. Auch diesesmal möchte ich Auszugsweise darüber berichten.

Auf Seite 8 wird das Thema "Cybermobbing" angesprochen. Anhand eines Beispiels wird erklärt, was Mobbing auch im Internet so alles anrichten kann. Sehr bewegend! Sollte euch so etwas auch passieren, wird für diesen Fall die Seite Dein Guter Ruf empfohlen. Im Artikel gibt es noch weitere Anlaufstellen, auf die hingewiesen wird.

Die Alkoholprävention wird in Liechtenstein natürlich groß geschrieben. Daher gibt es seit 4 Jahren das Projekt Smartconnection, dessen Projektleiter Alex Hasler ist. Smartconnection unterstützt verschiedene Veranstalter bei Events. Mit Armbändeln in verschiedenen Farben (unter 16, 16-18 und über 18 Jahre) werden die Jugendlichen ausgestattet. Dies ersetzt die Ausweiskontrolle und so können sich auch die Veranstalter absichern, dass sie nicht die falschen Getränke ausgeben.
Weiterhin werden die Jugendlichen mit Sofortpreisen belohnt, wenn sie den kostenlosen Alkoholtest bestehen. Damit die Jugendlichen, die keinen Alkohol möchten, nicht auf dem trockenen sitzen bleiben, sorgt KENNiDI für alkoholfreie Cocktails. KENNiDi ist eine alkoholfreie fahrbare Cocktailbar die von den Veranstaltern angemietet werden kann. Genauere Informationen darüber auf Seite 10 und 11.


Unter "Was so los war im...Camäleon" gibt es einen kurzen Abriss von Veranstaltungen aus November und Dezember 2011. Was ich daran sehr interessant fand, und gleich mal im Internet suchen musste, war das Lied "A Liacht schint" (Ein Licht scheint, für unsere Deutschen Leser). Es ist ein Weihnachtslied, das leicht einen Ohrwurm auslösen kann. Daher verlinke ich es hier. Natürlich gibt es auch einen Ausblick was so los sein wird. Es gibt einen Besuch aus Belgien: Die Dark Lambency werden in Vaduz die Bühne rocken! Die Splashing Pinguins aus der Schweiz werden ebenfalls vorbeischauen.

Auf Seite 27 habe ich spontan an eine gute Freundin denken müssen, als ich die Vorstellung der Salsalibre Tanzgruppe las. Wie sieht´s aus Miss LaLunar? Wollen wir mal n Abstecher nach Liechtenstein machen? ;)

Im Jugendtreff Popcorn gibt es wieder Angebote. Am 24. März wird Oguz Boran auftreten, der den Liechtensteinern zeigen wird, dass auch Türk-Rock die Wände erbeben lassen kann.
Weiterhin wird am 14. April das "Fohren-Center" in Bludenz besucht, um dort einen spannenden Tag mit Laser Tag und Bowling zu verbringen. Dies und mehr auf Seite 28 und 29.

Herlichen Glückwunsch Jugendtreff Scharmotz!! Seit 20 Jahren gibt es den Jugendtreff nun schon und hat seitdem so einiges erlebt. Am 16. Juni 2012 wird es eine große Feier geben, bei der man über alte Zeiten und über die zukünftigen Projekte diskutieren kann.

Mit einem bebilderten Rückblick aus Januar und Februar 2012 aus dem Jugendtreff Pipoltr verabschiedet sich das Jugendmagazin flash! März 2012 und lässt uns gut informiert zurück.

Nun müssen wir bis Mai/Juni auf die neue Ausgabe warten. Ich werde weiterhin die Online Ausgaben lesen und so die Erlebnisse der Liechtensteiner Jugend weiter verfolgen. Vielleicht ergibt sich ja noch einmal die Gelegenheit in der Zeitschrift mit einem Artikel auftauchen zu dürfen.

Mein herzlichsten Dank geht an Alex Hasler und natürlich sein Redaktionsteam ^__^


Montag, 20. Februar 2012

Lego - Super Heroes


Lego! Wer kennt es nicht?! An sich wäre Lego schon einen Eintrag allein wert aber dieses Mal will ich mich auf die Super Heroes beschränken - Seitdem ich mich erinnern kann war Lego etwas das mich faziniert hat und dessen kreative möglichkeiten und inspirative kraft noch heute auf mich wirkt. Wenn ich ganze kisten mit Legosteinen in die Hände bekomme fange ich sofort an diese irgendwie zusammen zu setzen. Manchmal entstehen architektonische Bauten, manches mal aber auch totales unreales Zeug das vermutlich in der wirklichkeit sofort durch static etc den kräften der welt unterliegen würde.

Aber ich wollte mich ja auf die Super Heroes beschränken.
Lego bringt immer wieder fazinierende Dinge auf den Markt auch wenn es sich nun gerade wie Werbung anhört. Als Nerd kann ich da nicht an den Herr der Ringe oder StarWars figuren, Gebäude, Schiffe vorbei gehen. Herr der Ringe und Starwars hatte ich gesehen aber die Super Heroes waren mir neu. vermutlich beruht ihre entstehung an den ganzen Comic Verfilmungen die es in die Kinos schaffen. Trotz allem freu ich mich natürlich das so mancher Favorite als Lego Figur umgesetzt wird. Wenn ich schon vom Millenium Lego Falken träume dann sicher auch von einer Sammlung der kleinen Figuren von Bane bis Wolverine. Natürlich gibt es zu den Figuren auch Zubehör und das klassische drumherum.

Auch hier entstehen wieder neue kreative Möglichkeiten als das bloße Spiel. Über Stopmotion Animation wird so manche figur von Hobbyfilmern zum Leben erweckt. Immer wieder lassen sich Menschen etwas neues einfallen was sie mit diesen Steinen alles umsetzen können. Was vielleicht einmal als etwas vergleichbares wie Bauklötze begann hat sich weiter entwickelt zu etwas das über das bloße zusammensetzen hinaus geht.

Vermutlich wird so manches Kind unter seinen Nerdeltern leiden wenn diese statt dessen mit den ganzen schönen Dingen spielen oder sie hütten wie Gollum seinen Ring. Aber nicht verzagen liebe Kinder, wenn ihr mal groß seid könnt ihr es an die nächste Generation weitergeben.

Und nun ist das ganze doch etwas mehr als ein bloßer kleiner Eintrag über die Super Heroes geworden....

Dienstag, 14. Februar 2012

nerdy valentines day



Früher war der Valentinstag vielleicht kein schöner Tag für die Nerds/Geeks der Welt. Heutzutage hat sich das durchaus verändert. Es ist kein so großes Problem mehr einen Partner zu finden und so hat mancher Nerd/Geek das glück den tag in trauter zweisamkeit zu verbringen. In diesem Sinne am heutigen Tag ein paar nerdy V-Day Karten :)

Für die andere hälfte Happy Single awareness day. Im nächsten Jahr kanns schon anders aussehen